© 2017 by Chance - Therapeutisches Reiten & Voltigieren.

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CHANCE (französisch) - Glück

CHANCE (englisch) - Möglichkeit

Wir wollen die Möglichkeit bieten Glück zu erleben!!!

Glück mit Hilfe unserer Therapiepferde Sans Souci, Kira

und Nanuk.

Alles Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde,

wer kennt diesen Spruch nicht? Wer immer sich auf das Tier Pferd einlässt wird diesen Satz zu 100% bestätigen.

Unser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Beeinträchtigungen eine Therapie zu ermöglichen, die im Normalfall nur sehr schwer leistbar ist. Außerdem wollen wir unseren jugendlichen Sportlern die Teilnahme an Turnieren ermöglichen, um dadurch ihr Selbstwertgefühl zu stärken und ihnen glückliche Momente zu ermöglichen.

Die Erhaltung eines Pferdes ist mit einem großen finanziellen Aufwand verbunden, daher werden für gewöhnlich ca. 50 Euro pro Therapieeinheit (halbe Stunde) verrechnet. Wir wollen unsere Therapie so kostengünstig wie möglich gestalten. Derzeit verlangen wir maximal 20 Euro pro Einheit (ca. 1,5 Stunden), manchmal auch weniger.​

Vorbereitung und Vertrauen

 

Besonderen Wert legen wir auf den Kontakt zwischen Pferd und Reiter. Das Putzen vor und Versorgen des Pferdes nach der Einheit gehören zum fixen Bestandteil jeder Stunde
Durch diesen engen Kontakt zwischen Pferd und Reiter wird
Vertrauen aufgebaut. Vertrauen  zum Pferd bringt Jugendliche dazu, bereit zu sein auch zwischenmenschlich Vertauen aufzubauen und zuzulassen. Emotionale Defizite werden ausgeglichen.

Pferde reagieren auf Körpersprache (Sans Souci wurde nach den Methoden Natural Horsemanship ausgebildet)

auf hektischen Bewegungen folgt ein Abwenden, der Mensch muss zur Ruhe kommen, will er Zuwendung erreichen.

Voltigieren

Übungen aus der Sportart Voltigieren fördern die Körperspannung, sorgen für ein Zusammenspiel der rechten und linken Gehirnhälfte und helfen Ängste zu überwinden. Wird eine Übung geschafft empfindet man übermäßige Freude und Stolz, dieses Gefühl wird ins tägliche Leben übernommen und fördert die Bereitschaft neue Dinge zu wagen, nicht so leicht aufzugeben.

Für mich zählen diese Momente zu den Schönsten die ich erleben darf. Das Leuchten in den Gesichtern, das Strahlen in den Augen meiner Klienten erwärmen mein Herz jedesmal.

Für die Teilnahme an Turnieren müssen die Pflichtübungen Grundsitz, Fahne, Mühle und Schere erlernt werden. Außerdem noch ein paar Kürübungen.

 

Turniere sind ein fixer Bestandteil unserer Arbeit.

Das Zeigen des Erlernten vor Publikum hebt das Selbstwertgefühl und bereitet unheimlich viel Freude.

Führen

 

Das Führen des Pferdes verlangt von den Jugendlichen Verantwortung zu übernehmen, für das Pferd und den Reiter. Man muss vorausschauen, den Weg planen, auf mögliche Gefahren achten. Raumorientierung wird geschult und das Selbstbewusstsein wird gestärkt.

Allein, dass man jemanden zutraut Verantwortung zu übernehmen erfüllt denjenigen mit großem Stolz. Die Selbstsicherheit steigt und damit die Körperhaltung und die gesamte Ausstrahlung des Menschen. Das bedeutet auch, dass das Vertrauen in sich wächst, Die eigenen Stärken treten mehr in den Vordergrund und man ist bereit neue Lernaufgaben anzunehmen und diese auch zu meistern. Veratwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen.

Hilfsmittel

Das Verwenden von Hilfsmitteln, Bällen, Tüchern, Bändern, Dosen, gefüllten Säckchen mit verschiedenen Inhalten dient zur zusätzlichen Stimulation der Grob-  und Feinmotorik. Es  verlangt vom Reiter vermehrten Muskeleinsatz um im Gleichgewicht zu beleiben. Die Übungen bereiten Spaß und motivieren ohne festzuhalten am Pferd zu sitzen. Rechts-Links-Koordination wird geschult  und wieder müssen beide Gehirnhälften zusammenarbeiten. Die einfachsten Übungen, die vielleicht am Boden als langweilig empfunden werden, sind auf dem Pferderücken spannend. Es wird geflochten und jongliert, gefangen und geworfen. 

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